2008 – Die 15. GDMA

Nicht zuletzt das perfekte Wetter lockte am Sonntag 8000 Motorräder in den Dresdner Elbepark.
Der Grund: die 15. Große Dresdner Motorradausfahrt.

Und dort wurde schon im Vorfeld der Ausfahrt einiges geboten. Neben Livemusik, schicken Motorrädern

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und der obligatorischen “Miss GDMA”-Wahl gab es u.a. auch ein 50ccm Rennen zu sehen.

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Kurz nach 12:00 Uhr setzte sich der Korso in Richtung Meissen in Bewegung. Auf Grund einiger zu passierender Engstellen kam der Tross bis dahin nur recht schleppend voran.

Von Meissen aus führte die Strecke weiter über Lommatzsch nach Riesa. Allerdings kam es nach dem Schottenbergtunnel zu einem richtigen Stau:

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Hintergrund: In Meißen verließen einige Fahrer den Konvoi und bogen entsprechend “falsch” ab. Andere folgten Ihnen in der Annahme sich noch auf der richtigen Route zu befinden. Das führte dazu, dass sich ein Teil des Konvois abtrennte und in Meißen umher irrte. Die Polizei zog Sicherungsmotoräder ab um die Schäfchen wieder einzufangen. Dies wiederum sorgte dafür, das der Hauptteil der eigentlichen GDMA hinter dem Schottenbergtunnel an einer ungesicherten Ampel auf lief, was auf Grund der Masse der Motorräder zu einem entsprechenden Stau führte.

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Auf der weiteren Strecke entlang des landschaftlich schönen Elbtals über Moritzburg zurück nach Dresden kam der Konvoi dann recht flüssig voran. Gegen 16:30 Uhr erreichten wir wieder im Elbepark an.

Sicherlich verlief diese GDMA nicht so reibungslos wie manch andere, Spass gemacht hat es aber auf jeden Fall. Die begeisterten Zuschauer am Straßenrand und auf diversen Brücken ließen die teils schmerzende Kupplungshand schnell vergessen.

Das größte Problem waren die vielen Engstellen auf der Strecke, welche dazu führten dass man tlw. aus hoher Geschwindigkeit recht abrupt herunter bremsen musste. Da die Streckenführung am Anfang von der Polizei vorgegeben wurde hat das Org-Team wenig Chancen dort etwas zu ändern. Allerdings könnten mehr “Schrittmacher” (idealerweise Trikes) im Konvoi das Tempo etwas begrenzen und so die wilde Aufholjagd zumindest abdämpfen.

Zur Streckenabsicherung: Warum warten entgegenkommende PKW tlw. direkt hinter der Kurve anstatt davor? Das führte gerade ausserorts teilweise zu gefährlichen Ausweichmanövern, besonders wenn kein entsprechend breiter Randstreifen zur Verfügung stand.

Vielen Dank an das Org-Team und die vielen anderen freiwilligen Helfer welche diese Ausfahrt ermöglicht haben.

Man sieht sich Mai 2009 zur 16. GDMA…

Unter http://gdma08.bitcycle.de habe ich eine kleine Galerie meiner Fotos veröffentlicht.

 

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